Über Symmle
Lernen braucht keinen weiteren digitalen Ablageort.
Lernen braucht einen Zusammenhang.
Symmle verbindet Lernen, Kurs und Gemeinschaft. Nicht das einzelne Werkzeug steht im Zentrum, sondern der Mensch und sein Zusammenhang.
Warum Symmle anders aufgebaut ist
Ein Tool für Dateien.
Eines für Nachrichten.
Eines für Übungen.
Eines für Zusammenarbeit.
Eines für Lernkarten.
Eines für Community.
Symmle dreht dieses Prinzip um.
Nicht die Anwendungen sind der Ausgangspunkt. Die Person ist der Ausgangspunkt.
Die Kapsel
Privat ist bei Symmle der Ausgangspunkt.
Jede Person beginnt in ihrer eigenen geschützten Kapsel. Was dort liegt, bleibt dort, solange es nicht freigegeben wird.
Dein Klarname muss nicht dein sichtbarer Name sein. Dein Bild bleibt zunächst nur in deiner Kapsel. Niemand kann es sehen. Du entscheidest selbst, was dich später in einem Kurs oder anderen Raum begleitet.
Die Person bleibt. Die Räume verändern sich.
Ein Kurs ist ein Raum. Gemeinschaft ist ein weiterer. Werkstatt, Marktplatz und weitere Bereiche können hinzukommen.
Die Person muss dabei nicht jedes Mal neu anfangen. Ihre Kapsel bleibt ihr persönlicher Ausgangspunkt.
Lernen endet nicht mit dem letzten Kurstag.
Ein Kurs kann enden. Lernen, Beziehungen und Gemeinschaft müssen es nicht.
Deshalb beginnt Gemeinschaft bei Symmle nicht erst irgendwann als «Alumni-Bereich». Auch Menschen in laufenden Kursen gehören bereits dazu. Der Kurs verändert seinen Status. Die Person bleibt Teil ihres Zusammenhangs.
Symmle ist aus Unterricht entstanden, nicht aus einer Produktidee am Schreibtisch.
Die Plattform wächst aus der täglichen Arbeit mit Lernenden. Funktionen entstehen nicht, weil sie auf einer Feature-Liste gut aussehen, sondern weil im Unterricht etwas gebraucht wird.
Tests, Kursräume, Tafel, Pinnwand, Aufgaben, Lernwerkzeuge und Gemeinschaft sind deshalb nicht als voneinander getrennte Produkte gedacht. Sie gehören zu demselben Lernzusammenhang.
Gemeinschaft braucht keine Followerzahlen.
Symmle ist nicht darauf ausgelegt, Menschen möglichst lange festzuhalten oder Popularität sichtbar zu machen. Begegnung entsteht über gemeinsame Kurse, Themen, Arbeit und Interessen.
Relevanz soll Orientierung schaffen, nicht Aufmerksamkeit manipulieren.
Symmle öffnet sich Schritt für Schritt.
Der Zugang erfolgt derzeit ausschliesslich über persönliche Einladung. So können neue Bereiche mit echten Menschen erprobt und verbessert werden, bevor Symmle weiter geöffnet wird.
Wer noch keine Einladung hat, kann sich auf die Warteliste setzen.
Symmle verbindet, was zum Lernen gehört.
Den Menschen.
Den Kurs.
Das Lernen.
Die Zusammenarbeit.
Die Gemeinschaft.
Nicht als Sammlung von Werkzeugen. Als Zusammenhang.